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Gabriele Buratti (Buga)

Buratti hat Landschaftsarchitektur studiert und sich parallel der Kunst verschrieben. Die Architektur ist in seine Kunst eingeflossen. Sie stellt einen wichtigen Aspekt seines Schaffens dar, indem sie die Kulisse für seine Zukunftsvisionen bildet.

In frühen Arbeiten zeichnet Buratti akribisch Straßenfluchten. Diese Werke faszinieren durch handwerkliches Geschick. Zugleich sind sie Vorläufer der prägenden, menschenleeren Einsamkeit, die Burattis Werk durchzieht.

Eine Zäsur im Werk Burattis bilden die nun in die menschenleeren Städte, die dem Verfall preisgegeben sind, zurückkommenden Tiere.
Die Reste der einst mächtigen Metropolen der Welt sind dem Untergang geweiht. Gleichzeitig befindet sich die Natur auf dem Vormarsch. Sie erobert die Städte zurück, lässt alles verwildern und bietet den nun hier lebenden Tieren neue Lebensräume. Genau diesen Zeitunkt hält Buratti immer wieder fest: exotische Tiere in der Großstadt.

Ganz anders jedoch als die düstere Sience Fiktion Version in dem Film "I am legend" wird hier keine Bedrohung dargestellt sondern ein einkehrender Friede. Die Tiere sind friedlich. Der Tierliebhaber Buratti zeigt die Tiere in majestätischer Haltung.

Diese Haltung passt zu seinem Kampf zum Schutz von Nashörnern sowie seinem Einsatz gegen die Machenschaften der Fleischindustrie.

Die Kunst von Buratti will zum Nachdenken anregen, zum Nachdenken über unser Leben auf der Erde.
In Italien ist Gabriele Buratti ein bekannter Künstler.

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buratti

Links

http://www.gabrieleburatti.com/